Ausstellung "Religiöse Volkskunst"
Eröffnung: 16. Oktober 2008

Die Ausstellungsstücke stammen zu einem großen Teil aus der Sammlung Barthel.

Die Familie Barthel, zu der neben den Eltern, auch die Töchter Hedda Koch und Ulrike Nowitzky gehören, begann schon in den 60er Jahren religiöse Volkskunst zu sammeln. Die Familie war fasziniert von den naiven und ausdrucksstarken Kunstwerken, die oft mit einfachsten Mitteln hergestellt wurden und von einer tiefen Frömmigkeit zeugten. Die meisten Sammlerstücke stammen aus dem 19. Jahrhundert. Daneben sind auch Arbeiten der beiden Barthel-Töchter zu sehen. Hedda Koch arbeitete seit ihrer Jugend mit Wachs. Ausgestellt sind von ihr u.a. eine kleine Weihnachtskrippe und Kästchen mit Heiligen. Auch bei den Spitzenbildern von Ulrike Nowitzky, die sie nach alten Vorlagen gemacht hat, stehen die Heiligen im Mittelpunkt.

Abgerundet wird die Ausstellung durch 3 schmiedeeiserne Grabkreuze - eine Leihgabe aus dem Museum Bergmeister in Ebersberg.

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 Pressebericht

 

Grabkreuz Bayern 18. Jhd.

 

Grabkreuz Bayern 19. Jhd.

 

Grabkreuz Bayern 18. Jhd.

 

Nonnenspiegel

 

Hinterglasbilder

 

Wachsbilder aus Klosterarbeiten 19. Jhd.

 

Verschiedene Eingerichte

 

Holzscheitl-Madonna aus Böhmen

 

Verschiedene Stickereien

 

Spitzenbild

 

Spitzenbild Jesus amabilis

 

Verschiedene Eingerichte

 

 

Fatschenkind

 

Weis-Engel

 

Kreuzigungsszene: Es ist Vollbracht.

 

Spitzenbild

 

Spitzenbild S. Bhilibus

 

Spitzenbild Christopherus

 

Verschiedene Wachsarbeiten

 

Kruzifix aus Mexiko

 

 

Fotos © Günter Hofmann